{"product_id":"mv026-voucher-gutschein-0-50-mark-swakopmunder-buchhandlung-sept-1916","title":"MV028 - Voucher \/ Gutschein - 0,50 Mark - Swakopmunder Buchhandlung - Sept.1916","description":"\u003cp\u003eNr. 19431: Es gab 2 Ausgaben und insgesamt wurden 18.000 der sogenannten Swakopmunder gedruckt. Gutschein über 0,5 Mark, auf Leinen gedruckt. Variante mit leicht gespaltenem M. Mark ohne Punkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach der vollständigen Besetzung der Kolonie durch die Südafrikanische Union im Jahr 1915 wurde die englische Währung eingeführt. Die bis dahin umlaufende Reichswährung sowie die Seitz-Noten wurden für ungültig erklärt. Aufgrund der völlig unvorbereiteten Währungsumstellung fehlte es jedoch überall an Klein- und Wechselgeld. Abhilfe versprach man sich dadurch, dass man großen Firmen die Möglichkeit einräumte, Notgeld zu 10, 25, 50 Pf, 1 Mark, 2 Mark und 3 Mark auszugeben. Bald darauf gaben jedoch auch kleine und kleinste Geschäfte Papiernotgeld aus. Trotz der Tatsache, dass die deutschen Banken alle diese Notgeldausgaben zur Zahlung annahmen, entstand eine derart große Verwirrung im Zahlungsverkehr, dass die deutsche Handelskammer in Windhoek die Swakopmunder Buchhandlung beauftragte, ein landesweit gültiges Notgeld herauszugeben. Dieses Notgeld zirkulierte dann in der gesamten Kolonie als gültiges Zahlungsmittel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Comic Sans MS', Chicago, sans-serif, cursive; font-size: medium; color: rgb(0, 0, 0);\"\u003eNr 19431 : Es gab 2 Ausgaben und insgesammt wurden\u003cspan style=\"font-family: 'Comic Sans MS', Chicago, Sans-serif, cursive; font-size: medium;\"\u003e der so genannten Swakopmunder\u003c\/span\u003e 18,000 gedruckt. Gutschein über 0,5 Mark, auf Leinen gedruckt. Variante mit wenig gespaltenem M. Mark ohne Punkt\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ctable border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" width=\"490\" style=\"height: 16px; width: 490.383px;\"\u003e\n\u003ctbody\u003e\n\u003ctr valign=\"TOP\" align=\"LEFT\" style=\"height: 60.8px;\"\u003e\n\u003ctd colspan=\"29\" rowspan=\"2\" class=\"TextObject\" style=\"height: 60.8px; width: 477.7px;\"\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003ctd colspan=\"20\" style=\"height: 60.8px; width: 7.75px;\"\u003e\u003c\/td\u003e\n\u003c\/tr\u003e\n\u003c\/tbody\u003e\n\u003c\/table\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Comic Sans MS', Chicago, sans-serif, cursive; font-size: medium; color: rgb(0, 0, 0);\"\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Comic Sans MS', Chicago, Sans-serif, cursive; font-size: medium;\"\u003eNach der völligen Besetzung der Kolonie durch die Südafrikanisch Union 1915, führte man die englische Währung ein. Die bis dato umlaufenden Reichswährung sowie auch die Seitz-Noten wurden für ungültig erklärt. Durch die völlig unvorbereitete Währungsumstellung fehlte es jedoch an allen Ecken und Enden an Klein- und Wechselgeld. Abhilfe versprach man sich dadurch, dass man großen Firmen die Möglichkeit einräumte, Notgeld zu 10, 25, 50 Pf, 1 Mark, 2 Mark und 3 Mark auszugeben. Bald darauf gaben aber auch kleine und kleinste Geschäfte Papiernotgeld aus. \u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Comic Sans MS', Chicago, Sans-serif, cursive; font-size: medium;\"\u003eTrotz der Tatsache das die deutschen Banken alle diese Notgeldausgaben in Zahlung nahmen, entstand eine derart große Verwirrung im Zahlungsverkehr, dass die deutsche Handelskammer in Windhuk, die Swakopmunder Buchhandlung beauftragte ein überregional gültiges Notgeld heraus zu geben. Dieses Notgeld lief dann auch in der ganzen Kolonie als gültiges Zahlungsmittel um.\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"\u003eNr. 19431 : Es gab 2 Ausgaben und insgesamt 18.000 Swakopmunder wurden gedruckt. Gutschein über 0,5 Mark, auf Leinen gedruckt. Variante mit wenig gespaltenem M. Mark ohne Punkt.\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"\u003eNach der vollständigen Besetzung der Kolonie durch die Südafrikanische Union 1915, wurde die englische Währung eingeführt. Die bis dato umlaufende Reichswährung sowie die Seitz-Noten wurden für ungültig erklärt. Durch die völlig unvorbereitete Währungsumstellung fehlte es jedoch an allen Ecken und Enden an Klein- und Wechselgeld. Abhilfe versprach man sich dadurch, dass man großen Firmen die Möglichkeit einräumte, Notgeld zu 10, 25, 50 Pf, 1 Mark, 2 Mark und 3 Mark auszugeben. Bald darauf gaben aber auch kleine und kleinste Geschäfte Papiernotgeld aus. Trotz der Tatsache, dass die deutschen Banken alle diese Notgeldausgaben in Zahlung nahmen, entstand eine derart große Verwirrung im Zahlungsverkehr, dass die deutsche Handelskammer in Windhoek die Swakopmunder Buchhandlung beauftragte, ein überregional gültiges Notgeld herauszugeben. Dieses Notgeld lief dann auch in der ganzen Kolonie als gültiges Zahlungsmittel um.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Haller Treasure Chest","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":55171128131962,"sku":null,"price":335.0,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0738\/9125\/0466\/files\/MV028front.jpg?v=1742661953","url":"https:\/\/hallertreasurechest.com\/de\/products\/mv026-voucher-gutschein-0-50-mark-swakopmunder-buchhandlung-sept-1916","provider":"Haller Treasure Chest","version":"1.0","type":"link"}